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Newsletter Mai 2019

Guten Tag ,

Franz Müntefering kommt in die vhs. Am Donnerstag, 16. Mai, 19 Uhr, liest der frühere Bundesminister, Vizekanzler und SPD-Vorsitzende aus seinem neuen Buch „Unterwegs: Älterwerden in dieser Zeit“.

Darin schreibt er unbeschwert, aber nachdenklich über das Älterwerden, über Mobilität und Begegnung, über Gesundheit und Sterben, über Solidarität zwischen Menschen. Und, mit besonderer Dringlichkeit, über die Frage, wie wir künftigen Generationen die Welt hinterlassen.

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1995 erhielt Christiane Nüsslein-Volhard den Medizin-Nobelpreis. Am Montag, 27. Mai, 14.30 Uhr, ist die Forscherin von Weltrang in der vhs zu Gast.

Im Gespräch mit Peter Hawighorst blickt die bescheidene Wissenschaftlerin zurück auf ihre Biographie, ihre ungewöhnliche Karriere in Genforschung und Entwicklungsbiologie – und verrät, was ihr heute im Ruhestand immer noch wichtig ist.

» K100A938

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

Herzliche Grüße vom Team der vhs Heilbronn



Imagefilm: „vhs Heilbronn: Das sind wir!“

Premiere war beim Festabend „100 Jahre vhs Heilbronn“. Nun ist unser neuer vhs-Imagefilm auch online abrufbar. Hier können Sie ihn sich ansehen:

» www.youtube-nocookie.com

Wir freuen uns, wenn Sie den Film mit Ihrer Familie, Ihren Freunden und Bekannten teilen. Denn an der vhs treffen sich Menschen.


Chancen einer klugen Energiewende

Prof. Dr. Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung Berlin, ist am Dienstag, 28. Mai, 20.15 Uhr, im Rahmen der Reihe „100 Jahre vhs“ zu Gast.

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Karin Schulz, Pädagogische vhs-Mitarbeiterin „Mensch, Politik, Gesellschaft" befragte sie im Vorfeld.
  • Frau Professor Kemfert, Sie kommen am 28. Mai in die Volkshochschule Heilbronn mit einem Vortrag zu Chancen einer klugen Energiewende. Wie kommt es Ihrer Meinung nach zu der hartnäckigen Aussage in Medien und von vielen Politikern, dass wir uns die Energiewende nicht leisten könnten?
Prof. Dr. Claudia Kemfert: Es gibt interessengeleitete Informationen, die ausblenden, was uns vergangene Energiesysteme gekostet haben. Die wahren Kosten-Tsunamis entstehen durch Umwelt- und Klimaschäden, durch Kohleverbrennung und gigantische Kosten der Atomenergie. Doch diese werden verheimlicht. Stattdessen werden erneuerbare Energien als Kostentreiber stigmatisiert. Dadurch soll der Eindruck vermittelt werden, die Energiewende sei ein einziger Kostentreiber. Dabei ist es umgekehrt: Durch den Umstieg auf das Energiesparen und erneuerbare Energien werden enorme Kosten durch Kohle und Atom vermieden. Die Energiewende schafft zudem enorme wirtschaftliche Chancen.
  • Wo sehen Sie den Grund für die massive Reduktion der Förderung erneuerbarer Energien?
Kemfert: Die erneuerbaren Energien sind erfolgreich. Zu erfolgreich. Das stört diejenigen, die mit dem alten Energiesystem Geld verdienen. Das Hauptproblem ist nicht die zurückgehende Förderung, da die erneuerbaren Energien selbst immer billiger werden und mehr und mehr auf Förderung verzichten könnten. Das Hauptproblem liegt in der Deckelung des Zubaus erneuerbarer Energien. Je weniger erneuerbare Energien zugebaut werden, desto länger können Atom und Kohle im Einsatz sein. Hier geht es um alt gegen neu, um das möglichst lange Festhalten am Alten.
  • In jüngster Zeit melden sich auch die Schüler – und nun solildarisierend auch Eltern und Wissenschaftler – mit der Fridays-for-Future-Bewegung zu Wort. Können diese Gruppen eine kluge Energiewende unterstützen? Wenn ja, was müsste dazu beachtet werden?
Kemfert: Ich selbst unterstütze Science for Future. Denn bei den „Fridays for Future“ geht es um politische Teilhabe. Es geht darum, Betroffene zu Beteiligten zu machen. Beim Thema Klimaschutz sind die 8-Jährigen deutlich mehr betroffen als die 80-Jährigen – nicht (nur) als Verursacher, sondern (auch) als Leidtragende. Sie sind die Generation, welche die schlimmen Folgen eines irreversiblen Klimawandels zu spüren bekommen wird. Die Wissenschaft gibt die Fakten, die Jugendlichen können sich dafür einsetzen, dass die Politiker schneller und beherzter handeln.
  • Im Namen der Volkshochschule Heilbronn sowie der Veranstaltungspartner EnerGeno Heilbronn, Energieagentur Heilbronn, der Lokalen Agenda 21, der Energiewende Heilbronn und der Energie-Initiative Kirchberg/Jagst herzlichen Dank für diese interessanten Einblicke.
    Wir freuen uns auf Ihren Abendvortrag bei uns in Heilbronn.

Hinweis: Die Veranstaltung findet im Heilbronner Bankhaus, Abraham-Gumbel-Saal, statt.

70 Jahre Bundesrepublik, 70 Jahre Grundgesetz – ein Jahrgänger-Treffen

70 Jahre Bundesrepublik Deutschland, 70 Jahre Grundgesetz, 70 Jahre Deutschland inmitten Europas – eigentlich eine Erfolgsgeschichte – oder?

Viel ist passiert, Großes ist passiert: Die Europäische Union wurde geschaffen, der Eiserne Vorhang fiel, Europa wuchs zusammen und (!) fällt wieder auseinander? Der Kabarettist Mike Jörg, gelernter Schreiner und Realschullehrer, lässt am Mittwoch, 29. Mai, um 19 Uhr, 70 Jahre Bundesrepublik Revue passieren, um mit Heiterkeit und Tiefsinn herauszukitzeln, was wir während der Jahrzehnte ererbt haben und niemals verlieren dürfen.

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Kurt Stefan Hübner, vhs-Abteilungsleiter „Mensch, Politik, Gesellschaft", befragte den Kabarettisten vorab.
  • Lieber Mike, wie lange stehst Du jetzt schon als Kabarettist auf der Bühne? Wie kamst Du zum politischen Kabarett?
Mike Jörg: Ich mache seit 1982 Kabarett. Seit 1994 bringe ich alljährlich einen satirischen Jahresrückblick unter dem Titel „Wa(h)r was?“ auf die Bühne und habe auch viele andere Programme geschrieben und aufgeführt. Warum ich Kabarett mache? Weil die Menschen sehr ärgerlich werden können, wenn man sie humorlos mit der Wirklichkeit konfrontiert. Wenn man ihnen die Möglichkeit gibt, darüber zu lachen, klappt es schon besser.
  • Kabarettisten werden oft im Alltag fündig, wenn es darum geht Themen zu entdecken, die auf der Bühne „aufgespießt“ werden können. Besteht die Gefahr, dabei auch verletzend zu werden?
Jörg: Damit hatte ich nie ein Problem, zumal ich nie jemand persönlich dem Spott ausgeliefert habe. Ich spotte nicht über Andreas Scheuer, aber vielleicht über sein politisches Verhalten. Ich nenne Dir ein Beispiel aus früheren Zeiten: Der atomare Unfall im Kernkraftwerk Tschernobyl am 26. April 1986. In der Bodensee-Region war dieser GAU ein gewaltiger Schock. Alles war radioaktiv verstrahlt. Die entschiedensten Öko-Eltern, die bisher nur auf biologisch-dynamische Milch von glücklichen Kühen setzten, kauften zentnerweise Milchpulver auf. Es gab große Demonstrationen, zum Abschluss gab es immer ein Kulturprogramm. Da brachte ich mit meinen Beiträgen die Demoteilnehmer zum Lachen. Lachen befreit!
  • Wer ist Dein Vorbild im politischen Kabarett und welchen politischen Kabarettisten würdest Du heute als besonders geistreich und witzig herausstellen?
Jörg: Dieter Hildebrandt natürlich, später Georg Schramm und Volker Pispers. Die „ZDF heute-show“ schaue ich gerne an, aber vieles ist einfach nur Show, wie der Name schon sagt. Ich habe einen sehr hohen Anspruch an Satire.

Auf dem Weg zum Traumjob: Bewerbungsgespräche erfolgreich führen

Nervosität vor dem Bewerbungsgespräch? – Das ist nicht ungewöhnlich.
Angst vor dem Bewerbungsgespräch? – Das muss nicht sein.

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Ihr Bewerbungsschreiben war erfolgreich. Sie haben eine Einladung zum Bewerbungsgespräch erhalten. Zur Freude gesellt sich oft die Befürchtung, sich die Chance auf den ersehnten neuen Job durch ein schlecht geführtes Gespräch selber zu nehmen.

Vor und während einem Bewerbungsgespräch angespannt zu sein, ist normal und, soweit die Aufregung nicht überhandnimmt, auch nicht weiter hinderlich, da sie grundsätzlich die Aufmerksamkeit steigert. Eine gute Vorbereitung ist allerdings die Grundvoraussetzung für ein gelingendes Gespräch, da sie dazu beiträgt, sich sicherer zu fühlen. Empfehlenswert ist, sich im Voraus Antworten auf mögliche Standardfragen zu überlegen, und sich die eigenen Stärken zu verdeutlichen, um diese auch überzeugend vertreten zu können.

Am Dienstag, 7. und 14. Mai, lernen Sie in der vhs, wie Sie Ihr nächstes Bewerbungsgespräch mühelos meistern können. Im Kursverlauf erwerben Sie durch die Teilnahme an zahlreichen praktischen Übungen die notwendige Sicherheit, um Ihr Einstellungsgespräch selbstbewusst zu führen. Dem neuen Job steht nichts mehr im Weg! 


Business-Knigge – Ein Muss für jeden

Fachliche Kompetenz: Brilliant – Persönliche Kompetenz: „Elefant im Porzellanladen“? Das muss nicht sein:

» K500A310

Die erfolgreiche Ausübung einer beruflichen Tätigkeit ist nur dann möglich, wenn sowohl fachliche als auch soziale Kompetenzen miteinander verwoben sind. Das gilt unabhängig von der Branche und der beruflichen Stellung.
  • Wie sagt oder tut man etwas in einer bestimmten Situation?
DIE (weltweit) allgemeingültige Benimmregel gibt es nicht, weder im privaten noch im beruflichen Bereich. Ulrike-Ebba Gräfin von Sparr, Kommunikationstrainerin und Benimmcoach, zeigt am Montag, 20. Mai, in der vhs Wege für ein selbstsicheres Auftreten im beruflichen Kontext auf. Und, wie anhand einiger Tipps und Trick ein Fauxpas vermieden werden kann!

Kopfschmerzen und Migräne – Einbildung oder Erkrankung?

Ein Ziehen hinter der Stirn, pochende Schläfen oder ein unerträgliches Hämmern unter der Schädeldecke – Kopfschmerzen haben viele Facetten und sind weit verbreitet.

Dr. med. Andreas Potschka, Neurochirurg und Schmerztherapeut, referiert am Mittwoch, 8. Mai, um 19 Uhr, in der vhs-Zweigstelle Sontheim über Kopfschmerzen und Migräne. Er informiert über Vorsorgemöglichkeiten, Diagnostik und Verlauf von Erkrankungen und stellt moderne und alternative Behandlungsmöglichkeiten vor.

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Rund 60 Prozent der Deutschen leiden gelegentlich unter Kopfschmerzen oder Migräne. Jeder Vierte ist sogar regelmäßig davon betroffen. Auslöser dafür gibt es zahlreiche, die Folgen reichen unter anderem sogar bis zur Arbeitsunfähigkeit.
  • Wann muss man einen Arzt aufsuchen und was kann man selbst gegen die Symptome tun?
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Baden-Württemberg statt.

Testament: Pflichtteil – Segen oder Fluch?

Das deutsche Erbrecht ist kompliziert. Der Pflichtteil im deutschen Erbrecht sichert nahen Angehörigen eine gesetzliche Mindestbeteiligung am Nachlass, doch nicht immer entspricht das den Wünschen des Erblassers. Zudem sind nicht alle Pflichtteilberechtigten gleichgestellt.

Um das Testament möglichst nach den eigenen Vorstellungen erstellen zu können und ungültige Klauseln, die gar zur Ungültigkeit des Testaments führen, zu vermeiden, klärt Thomas Maulbetsch, Fachanwalt für Erbrecht, am Mittwoch, 15. Mai, um 19.30 Uhr, in der vhs-Zweigstelle Sontheim über Rechte und Pflichten des Erblassers auf. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

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Themenreihe Demenz: Seminar, Facharztvortrag, Film

In Deutschland sind derzeit 1,7 Millionen Menschen an einer Demenz erkrankt, bis zum Jahr 2050 sollen es rund 3 Millionen sein – das entspricht etwa 40.000 Neuerkrankungen pro Jahr.

Demenz ist somit eine der häufigsten Erkrankungen im Alter – und die rasant steigende Zahl von Betroffenen macht sie zu einer Herausforderung im Gesundheitsbereich. In diesem Semester widmet sich die vhs dem Thema mit einer eigenen Themenreihe, drei Veranstaltungen finden im Mai statt:
  • Am Samstag, 18. Mai, um 9.30 Uhr, startet das Tagesseminar „Nicht allein, nicht ins Heim“, das sich mit alternativen Wohn- und Betreuungskonzepten für ältere Menschen mit und ohne Demenz beschäftigt.

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  • Am Donnerstag, 23. Mai, um 19.30 Uhr, beschäftigt sich die Fachärztin für Nervenheilkunde Dr. Annemarie Erben in ihrem Vortrag mit den dringlichsten Fragen zum Thema Demenz. Es geht um Entstehung, Behandlung und Prävention ebenso wie um die Erkennung von Symptomen und die Unterstützung von betroffenen Angehörigen.
    Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Baden-Württemberg statt.

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  • Im Arthaus Kino läuft am Dienstag, 28. Mai, um 14 Uhr, der Film „Nebenwege – Pilgern auf Bayrisch“. In diesem sympathischen Roadmovie ist eine demenzkranke Oma auf einer bizarren Fahrt mit ihrem krisengeschüttelten Sohn und der pubertierenden Enkeltochter, wobei das Thema Demenz eher von der komischen Seite aus betrachtet wird.

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Was Männer bewegt … Erkrankungen der Prostata

Mit Erkrankungen der Prostata beschäftigt sich der Vortrag des Urologen Dr. Thomas Schmidt, der am Mittwoch, 22. Mai, um 19.30 Uhr im Deutschhof stattfindet.

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Ab dem 4. Lebensjahrzehnt kann dieses nur kastaniengroße Organ eine Reihe von Beschwerden verursachen.
  • Prostatakrebs ist die häufigste Krebsart bei Männern, wobei die Heilungschancen bei Früherkennung ziemlich groß sind.
Deshalb ist eine umfassende Aufklärung ein wichtiger Schritt in Richtung Männergesundheit.

Beim Arzt-Patienten-Forum, das in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Baden-Württemberg stattfindet, informiert der Referent über Vorsorgemöglichkeiten, Diagnostik und Verlauf der Erkrankungen der Vorsteherdrüse und stellt moderne und alternative Behandlungsmöglichkeiten vor. Im Anschluss steht er für Fragen zur Verfügung.

Hohes Alter von Vorteil: Betagte Weine aus Sylvia Dörrs Schatzkeller

Bis zu einem Vierteljahrhundert alt sind die Weine, die Ihnen Weinküfermeisterin Sylvia Dörr am Dienstag, 14. Mai, 18.30 Uhr, präsentiert – und jeder darunter überrascht mit einem anderen Alterungspotential.

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Aus allen Erdteilen der Welt hat die Dozentin für Sie insgesamt zwölf rote und weiße Weine ausgewählt, die allesamt schon lange lagern: Diese Probe stellt also eine ganz besondere Gelegenheit dar, beschränkt sich aber nicht auf die Verkostung, sondern versorgt Sie ebenfalls mit Wissen zu den Themen Ausbau, Reifung und Lagerung. Auch Primär- und Tertiäraromen werden angesprochen und erfahrbar gemacht.


Ansichtssache: Ausdrucksstarke Fotografien

Fotos, die mehr als bloße Abbildungen sind, erfordern den „fotografischen Blick“. Im gleichnamigen Kurs von Fotograf und Filmemacher Willi Dillschneider lernen Sie am Samstag, 25. Mai, mit der Digitalkamera einzufangen, was Sie transportieren möchten:
  • Geht es Ihnen vor allem um Ästhetik oder Informationsgehalt?

  • Wollen Sie das Besondere in Einzelbildern festhalten oder innerhalb einer Serie narrativ arbeiten?
Nachdem diesen und anderen inhaltlichen Fragen auf den Grund gegangen wurde, stehen die technischen Möglichkeiten auf dem Prüfstand, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. In der anschließenden Besprechung der entstandenen Fotos erörtern wir, ob unsere gestalterischen Absichten erfolgreich umgesetzt wurden und es gelungen ist, Inhalt, Form und Technik aufeinander abzustimmen.

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vhs-Dozent Willi Dillschneider ist unter anderem für ZDF und arte tätig. Er genießt das Arbeiten mit interessierten Teilnehmenden, deren Neugier und Enthusiasmus ihn oft an seine eigene Anfangszeit erinnern.

Homepage des Dozenten: www.filmhochzwei.de

Humor ist ... Glück und erlernbar

Wundervoll, wenn Humor und damit ein Teil vom Glück erlernbar ist! Menschen, die selbst in schwierigen Situationen ihren Humor nicht verlieren, sind glücklichere Menschen.

Was liegt also näher, als Humor zu kultivieren – am besten gleich am Samstag, 11. Mai, mit dem Familientherapeut, Lachyogatrainer und Clown Hans-Martin Bauer in der Volkshochschule Heilbronn.

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Humor in seiner fröhlichen, schmunzelnden Art, aber auch bis hin zum Galgenhumor schafft es, den Menschen glücklicher und handlungsfähiger zu machen.

Jeder hat sicher schon solche mit Humor gesegneten Personen kennengelernt. Mit anderen zu lachen ist enorm verbindend, freudvoll und motivierend.
  • Teams etwa, die viel gemeinsam lachen, arbeiten und wirken gut zusammen.
Die Neurowissenschaften belegen inzwischen, dass (respektvoller) Humor und Lachen die Ausschüttung von sogenannten  „Glücks“-Hormonen (Endorphinen) bewirken. Diesen schreibt man unter anderem
  • den Abbau von Stress,

  • die Stärkung des Immunsystems und

  • die Steigerung von Kreativität zu;

  • sogar eine positive Grundhaltung, die selbst Krisensituationen leichter bewältigbar macht.
Humor und Lachen wirken sich also auf Körper und Psyche aus, befördern eine positive Lebenseinstellung und machen gesünder. Auch die Heilbronner Klinikclowns unterstützen mit Lachen und Humor die Patienten bei ihrer Genesung.

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