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Newsletter März 2019

Guten Tag ,

das Frauenwahlrecht gibt es in Deutschland (erst) seit 100 Jahren.

Mit einer großen Gemeinschaftsveranstaltung Forum „100 Jahre Frauenwahlrecht – längst nicht am Ziel“ erinnern Heilbronner Institutionen am Freitag, 15. März, ab 13.30 Uhr auf dem Bildungscampus an erreichte Erfolge. Zugleich werden Herausforderungen rund um Gleichberechtigung und politische wie gesellschaftliche Teilhabe von Frauen in den Blick genommen.

» Hier geht es zur Anmeldung

Nach einem Grußwort der Präsidentin des Landtags von Baden-Württemberg, Muhterem Aras, spricht u. a. Dr. Beate Rosenzweig von der Universität Freiburg zum Thema „Macht-Politik?! Frauen in der Politik“. Im Kern geht es an diesem Nachmittag um die Frage:
  • Sind Frauen tatsächlich dort angekommen, wo sie hin wollen?
» Programm

Herzliche Grüße vom Team der vhs Heilbronn


Daniel Fuhrhop: Wohn(traum) bezahlbar und klimaverträglich?

Ist Neubau wirklich die Lösung für den großen Bedarf an (bezahlbarem) Wohnraum?

Daniel Fuhrhop
, Architekt und Autor der Streitschrift Verbietet das Bauen!, stellt am Mittwoch, 27. März, um 19 Uhr in der vhs Wohnideen und -modelle vor, die wertvolle, landwirtschaftliche Fläche erhalten, das Klima schonen und Wohnraum bezahlbar halten. Eine anschließende Talkrunde mit Heilbronner Akteuren beleuchtet die lokale Situation.

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Wie in seinem Buch „Einfach anders wohnen“, betrachtet Daniel Fuhrhop das Thema „Wohnen“ differenziert und von unterschiedlichen Blickwinkeln:
  • Suffizienz – wieviel Platz genügt?
  • der nachbarschaftliche Kontext – wie bei Wohnen gegen Mithilfe
  • die Umwidmung bestehender Gebäude
  • das Entrümpeln
Es entstehen immer mehr kreative Alternativen und Ressourcen, die helfen, gesellschaftsverträglicher, klimafreundlicher und ressourcenschonender mit mehr Spaß und Lebensfreude zu wohnen.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Jubiläums 100 Jahre vhs Heilbronn und in Kooperation mit der Stadtsiedlung Heilbronn.

Aktiv sein auch mit Demenz

Bücher, Spiele, Bildkarten ... – Es gibt viele Möglichkeiten, Menschen, die mit einer Demenz leben, Aktivitäten anzubieten, um möglichst lange ihre Fähigkeiten zu erhalten und ihre Lebensfreude zu steigern.

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Mieke Kunas, Gesundheits- und Krankenpflegerin bei der Diakoniestation Heilbronn, gibt am Montag, 11. März, 18 Uhr, in der vhs in ihrem Vortrag „Bücher, Spiele, Bildkarten für Menschen mit Demenz“ einen Einblick in die Vielfalt der speziell auf die Bedürfnisse der Betroffenen zugeschnittenen Angebote. Denn an Demenz erkrankte Menschen benötigen eine besondere Form von Beschäftigung, in deren Fokus ein spielerisches Gedächtnistraining steht, das auch Erfolgserlebnisse bietet. Viele dieser Spiele und Bücher können übrigens auch in der Stadtbibliothek ausgeliehen werden.

Die Volkshochschule Heilbronn widmet dem Thema „Demenz“ in diesem Semester eine eigene Themenreihe mit fünf Veranstaltungen, die sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit dem Krankheitsbild Demenz auseinandersetzt. » Faltblatt Themenreihe „Demenz“

Die Ausstellung „Demensch“ in der vhs-Galerie zeigt noch bis 15. März Cartoons von Peter Gaymann, die sich dem Thema Demenz humorvoll annähern.


Schmerzen durch falsche Körperhaltung?

Aufrecht, krumm, gebeugt? Wie ist Ihre Körperhaltung? Viele Menschen sind sich oft gar nicht bewusst, dass ihre Haltung schlecht und schädlich ist – und somit der Grund für chronische Schmerzen sein kann.

Dr. Günter Prade, Allgemeinmediziner mit einer Ausbildung zum Posturologen, erläutert am Donnerstag, 21. März, 19.30 Uhr, in der vhs Leingarten in seinem Vortrag „Das Kreuz mit dem Kreuz“ Fehler des Haltungssystems und stellt die Haltungsneuprogrammierung nach BRICOT vor.

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Beatrice Eberl, vhs-Außenstellenleiterin Leingarten, sprach vorab mit Dr. Prade.
  • Was genau versteht man unter Posturologie?
Dr. Günter Prade: Wenn man noch nie etwas von Posturologie gehört hat, denkt man spontan an „Urologie“ oder so was, aber das ist es nicht. Der Begriff stammt aus den Wortstämmen „Postura, die Haltung“ und „Logos, die Lehre“ und bedeutet die Lehre von unserem Körperhaltungssystem.
  • Wie kamen Sie zu dieser Methode?
Dr. Prade: Ich war selbst Betroffener: Ich hatte Rückenschmerzen wegen einer Skoliose, einer Seitverbiegung der Wirbelsäule. Ein befreundeter Orthopäde sagte mir, da könne man nichts machen, ich müsse damit leben. Bei einem Gesundheitstag in der Harmonie in Heilbronn wurde ich dem Apotheker Martin Lochner vorgestellt, der mich zu einem Vortrag über „Posturologie“ eingeladen hatte. Ich hatte davon zuvor noch nichts gehört, aber der Vortragende, Dr. Antonio Fimiani aus Italien, erzählte so viel sensationell Neues, dass ich zu meiner Frau sagte, wenn die Hälfte von dem stimmt, was er erzählt, dann muss das eine sensationelle Methode sein.

Am Ende seines Vortrags lud er zur Untersuchung. Schon nach kurzer Untersuchung meinte Dr. Fimiani „ja, sie haben eine Skoliose; aber das ist eine Störung ihres Haltungssystems und das können wir richten“. Das war natürlich eine ganz andere Aussage als „damit musst du halt leben“.

Ich habe die Behandlung selbst versucht und hatte schon bald keine Rückenschmerzen mehr. Dann habe ich gemeinsam mit Herrn Lochner 2006 die erste Ausbildung deutscher Ärzte in Posturologie organisiert, mich selbst ausbilden lassen und begonnen, Patienten zu untersuchen und zu behandeln. In der Zwischenzeit konnte ich weit über tausend Patienten mit der Methode helfen, ihre wiederkehrenden Schmerzen des Haltungssystems für immer zu verlieren – ohne Medikamente und auch ohne Operation!
  • Bei welchen Krankheitsbildern ist eine posturologische Behandlung erfolgversprechend?
Dr. Prade: Wir Posturologen, so nennt man die spezialausgebildeten Therapeutinnen und Therapeuten, können alle Krankheitsbilder des Körperhaltungssystems erfolgreich behandeln, wenn die Betroffenen bereit sind, fünf Minuten am Tag mitzuarbeiten.

Von Spannungskopfschmerzen einschließlich Migräne über Nacken- bis zu Rückenschmerzen einschließlich Muskelverspannungen bei Skoliosen, Beckenverdrehungen und -kippungen, über Kniegelenks-, Bein- sowie Fußschmerzen lassen sich alle Bilder verbessern, selbst Säbelbeine bei Kindern werden gerade und Spastiken nach Schlaganfällen lassen sich beheben, solange die Nervenleitungen zum Gehirn in Ordnung sind. Rundum ist das eine wunderschöne Behandlungsmethode, die altersunabhängig anwendbar ist. Bei unklaren Bildern hilft eine orientierende Untersuchung rasch Klarheit zu schaffen, ob Posturologie helfen kann.

Der tägliche Sitzmarathon

Verspannt vom vielen Sitzen? Vom Autositz auf den Bürostuhl und abends auf den Sessel vor dem heimischen Bildschirm – wir alle sitzen zu viel und das schadet dem Körper!

Verspannungen und Blockaden lassen sich nicht einfach gemütlich weglümmeln – der verspannte Nacken oder das steife Gefühl nach einem langen Arbeitstag bleibt. Auch abendliches Joggen oder Rad fahren kann die negativen Folgen von stundenlangem Sitzen nicht ausreichend kompensieren.
  • Mehr Bewegung einfach nebenbei ist das Erfolgsrezept!
Und natürlich Lockerungsübungen: rückenstärkende und entspannende Übungen für Schultern, Nacken, Rücken und Gelenke. Schon eine halbe Stunde täglich wirkt sich positiv aus.

Erfahren Sie mehr dazu in Bewegungskursen der vhs:
  • Verspannungen lösen: Lockerungsübungen für Schulter und Nacken
    ab Donnerstag, 14. März, 16.15 – 17 Uhr
    » K303A721

  • Rückenstärkung mit Yoga: Übungen für Schultern, Nacken und Rücken
    ab Donnerstag, 14. März, 17.15 – 18.15 Uhr
    » K304A523

  • Entspannter Sitzen im Büro: Feldenkrais-Workshop
    Freitag, 22. März, 17.15 – 18.55 Uhr
    » K303A500

  • Aktiv und entspannt in den Feierabend: Aktivieren, lockern, mobilisieren, vitalisieren
    ab Montag, ab 25. März, 18.30 – 19.15 Uhr
    » K303A730

Fünf Tipps für mehr Bewegung im Berufsalltag
von Carmen Niedenzu, vhs-Abteilungsleiterin „Gesundheit und Bewegung“:
  1. Eine Haltestelle früher aussteigen und den Rest zu Fuß gehen bzw. weiter weg parken.

  2. Häufig die Sitzposition wechseln und aktiv nach Bewegungsmöglichkeiten suchen.

  3. Die Mittagspausen für einen flotten Spaziergang nutzen.

  4. Das Treppenhaus statt des Aufzugs wählen.

  5. Und falls erlaubt: Öfter mal die Füße hoch legen, das entlastet die Venen.

Antisemitismus – gestern und heute

Der Antisemitismus, die Judenfeindlichkeit, hat mit dem Holocaust, der Tötung von über sechs Millionen jüdischen Menschen während der nationalsozialistischen Herrschaft, seinen Höhepunkt erreicht.

Die Judenfeindschaft hat verschiedene Ausformungen und lässt sich bis in die Geschichte der Antike und des Mittelalters zurück verfolgen. Der Vortrag von Felix Steinbrenner, Referent der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, am Dienstag, 12. März, 19 Uhr, in der vhs beschäftigt sich mit historischen und aktuellen Erscheinungsformen.

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Schon im Mittelalter wurden Juden von den Handwerkszünften ausgegrenzt und bildeten in den Städten eigene Kommunen. Übergriffe auf jüdische Bevölkerungsgruppen sind immer wieder historisch nachweisbar.
  • Woher kommt dieses Phänomen und wie ist es heute um den Antisemitismus in Deutschland bestellt?

Allgemeinbildung am Morgen: Die geisteswissenschaftliche vhs.Akademie

Die vhs.Akademie „Europäische Kulturgeschichte“ startet am Donnerstag, 14. März, ins dritte Semester und ist im Mittelalter angekommen.

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Gemäß ihres Konzepts ist ein Einstieg jederzeit möglich und auch Einzeltermine der behandelten Themengebiete Geschichte, Literatur, Kunstgeschichte, Musikgeschichte und Philosophie sind buchbar.

Vier fachkundige Dozenten betrachten mit Ihnen das Frühmittelalter vom 6. Jahrhundert an bis zum Anfang des 11. Jahrhunderts. Besprochen werden u. a. das Ende des Römischen Reiches und die Völkerwanderungszeit, die Wikinger und Karl der Große. Die Beschäftigung mit den Gottesbeweisen wiederum führt Philosophie und Theologie zusammen. Des Weiteren kommen beispielsweise islamische Kulturzeugnisse genauso zur Sprache wie die karolingische Renaissance oder der gregorianische Choral.

Freuen Sie sich auf den anregenden Austausch mit anderen Interessierten und unseren Experten ihrer jeweiligen Disziplin!


Gesunder Boden für gesunde Lebensmittel

Gesundheit, Klimaschutz, Artenvielfalt und Erhalt lebenswichtiger Ressourcen hängen direkt mit unseren Böden, mit unserer landwirtschaftlichen Nutzungsweise, zusammen.
Aus gutem Grund hat sich daher die Genossenschaft BioBoden dem Thema angenommen – in welcher Form und wie jeder mithelfen kann, erläutert ihr Referent Jasper Holler am Mittwoch, 13. März, um 18 Uhr, in der vhs.

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Unsere Lust auf Bio-Lebensmittel wächst ungebremst. Trotzdem bewirtschaftet unsere Landwirtschaft nur 8 % unserer Landwirtschaftsfläche ökologisch. Höfe haben es schwer zu wachsen oder finden keine Nachfolger. Diesem Trend begegnet BioBoden und bringt Land und Interessierte ohne Grund und Boden zusammen. Ziel ist, gemeinsam mit Vielen mehr Fläche für Bio-Landwirtschaft bereit zu stellen. Auch in Baden-Württemberg gibt es schon einige Betriebe von BioBoden.


Gerne Single sein und dennoch offen für Neues

Eine Gesprächsrunde für Single-Frauen über 40 widmet sich dem Single-Dasein und allen damit auftauchenden Fragen.

„Gerne Single sein und dennoch offen für Neues“ lautet das Motto des Workshops innerhalb der vhs-Themenreihe „Zusammenleben“, der am Mittwoch, 13. März, um 19 Uhr in der vhs Leingarten auf dem Programm steht.

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Was braucht es, um mit sich selbst zufrieden und somit offen für Neues zu sein? Im Workshop geht es darum, eine positive Einstellung zur Singlezeit zu finden, Wege zu mehr Selbstbewusstsein und Gelassenheit aufzuzeigen. Aber auch darum, das andere Geschlecht besser verstehen zu lernen.


Virtual Reality – Testen Sie VR-Brillen in der vhs!

Fiktion und/oder Wirklichkeit? Eine virtuelle Welt wird als real empfunden, wenn der Nutzer in diese eintaucht und dabei die Realität komplett ausblendet. Je höher der Grad der Immersion ist, desto stärker ist das empfundene Erlebnis.

Möchten Sie gerne einmal selbst in die virtuelle Welt eintauchen? Im vhs-Workshop am Montag, 25. März, 18 bis 21.15 Uhr, haben Sie dazu die Möglichkeit und können verschiedene VR-Brillen testen, wie Microsoft HoloLens, HTC-Vive/Hochleistungsrechner, Okulus-Go und Samsung Gear. Sie erhalten einen ersten Überblick in die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der mobilen Endgeräte und Impulse für mögliche Anwendungen in Ihrem Arbeitsbereich.

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Augmented Reality (gemischte Realität) oder virtuelle Welten sind mittlerweile (fast) überall anzutreffen. Nicht nur die Vielzahl an Computerspielen basieren darauf, auch die Arbeitswelt bedient sich zunehmend dieser neuen Technologien. Hierbei geht es häufig um die Unterstützung der Vorstellungskraft des Menschen beim Konstruieren oder Entwerfen komplexer Maschinen, Fertigungsanlagen oder Gebäude.

Neue immersive Technologien, welche für die Vermischung der virtuellen mit der realen Welt stehen, ermöglichen zusätzliche Anwendungsmöglichkeiten, die durch die zunehmende Vernetzung der Geräte unterstützt werden. Hierbei werden Informationen aus der Cloud in das Sichtfeld des Benutzers eingeblendet, während er sich in der realen Welt bewegt.

Ein essenzieller Vorteil dieser neuen Technologie ist, dass beispielsweise Inbetriebnahmen von Anlagen schneller vollzogen oder Fehlerquellen identifiziert werden können.


Ausmisten!? Gar nicht so einfach!

Ihr Kleiderschrank lässt sich fast nicht mehr schließen, Ihre Bücher stapeln sich im Regal bis unter die Decke und in Ihrem Keller können Sie sich kaum noch bewegen? Eigentlich wäre gründlich ausmisten angesagt!

Sie können sich aber nicht entscheiden, von welchen Gegenständen Sie sich trennen möchten oder können? Weil Ihr Herz irgendwie an allem hängt?

Die Diplom-Sozialpädagogin Birgit Gögelein hilft Ihnen am Freitag, 15. März, 19 Uhr, im Workshop „Aussortieren & Loslassen“ in der vhs dabei, Entscheidungen zu treffen, wie Sie unnötige Dinge erkennen und sich von diesen trennen. Zudem gibt Sie Ihnen viele Anregungen, wie Sie Ihrem Sortiertyp entsprechend, die benötigten Dinge sortieren und die Ordnung auch beibehalten.

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Nutzen Sie Ihren Frühjahrsputz also nicht nur zum Wohnung säubern sondern auch zum Ausmisten. Damit beseitigen Sie nicht nur das Chaos in Ihren vier Wänden und schaffen neuen Platz, sondern das hilft Ihnen auch dabei, sich innerlich zu ordnen und sich wohler zu fühlen. Wir wünschen Ihnen gutes Gelingen!

Fast ohne Strom kochen: Der Wonderbag

Erinnern Sie sich noch an Milchreistöpfe unter Bettdecken oder kennen Sie Kochkisten von früher? Heute ist energiesparendes, „entschleunigendes“ Kochen wieder zeitgemäß.

Schonendes Garen ermöglicht auch eine Kochtasche. Wer die nicht selbst nähen möchte, greift zu Produkten wie dem Wonderbag. Im Kurs des Knorr-Kochs Luigi Carola am Dienstag, 19. März, 18 Uhr, geht es nicht zuletzt darum, Speisen ganz entspannt zuzubereiten – vieles davon im Kochsack, den man nicht weiter beaufsichtigen muss, – und sich so gelassen Vorspeisen oder Desserts zuzuwenden.

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Zum Ausprobieren der Methode werden Wonderbag-Schongarer im Kurs zur Verfügung gestellt. Näh- und Bauanleitungen für Kochtasche und Kochkiste finden sich im Internet, wenn Sie die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten überzeugen.
  • Kauft man einen Wonderbag, erhält eine bedürftige Familie oder soziale Institution in Südafrika, wo die Idee entstand und die Wonderbags genäht werden, ebenfalls einen.

Blick hinter die Kulissen: Innovationen in der Zahnheilkunde

Die traditionelle, von Handarbeit geprägte (analoge) Zahnmedizin befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Die Evolution hin zur digitalen Zahnmedizin ist keine Zukunftsvision mehr, sondern in vielen Bereichen bereits Realität.

Zahnrestaurationen beispielsweise werden in einem vollständig computergestützten Verfahren hergestellt – ausgehend von einem optischen Abdruck über das CAD (Computer-Aided Design) bis hin zur Fertigung der Restaurationen aus Vollkeramik. Digitale Möglichkeiten helfen, die Behandlung exakt zu planen und das Ergebnis für den Patienten vorab zu visualisieren.

Wir blicken am Mittwoch, 13. März, 18 Uhr, hinter die Kulissen der modernst ausgestatteten Zahnarztpraxis Dr. Peter Fuchs und Kollegen in Neckarsulm. Dr. Fuchs und sein Team erläutern innovative Technologien, die in der Zahnmedizin Einzug halten. Anschließend werden diese an verschiedenen Stationen auch praktisch demonstriert.

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