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Newsletter Februar 2019

Guten Tag ,

100 Jahre vhs Heilbronn – jetzt ist sie da: Die Printausgabe des vhs-Jubiläumsprogramms. Wir freuen uns sehr, dass für unser Jubiläumssemester viele interessante und spannende Persönlichkeiten ihr Kommen zugesagt haben. 

Als ersten Jubiläumsgast begrüßen wir am Freitag, 15. Februar, um 19 Uhr Seyran Ateş. Ob Islamkonferenz, Moscheesteuer oder Ehrenmorde … – zu vielen Debatten rund um den Islam nimmt sie Stellung. Die Frauenrechtlerin und Imamin widmet sich in ihrem Impulsvortrag der Frage „Welche Revolutionen braucht der Islam heute?“ Das sich anschließende Gespräch behandelt unter anderem Faktoren einer gelingenden Integration und wird am Ende für Fragen aus dem Publikum geöffnet.
Unser Jubiläumsheft wurde vor wenigen Tagen an alle Heilbronner Haushalte verteilt. Falls sie es nicht im Briefkasten hatten, informieren Sie uns bitte unter Telefon 07131 99650.

Für alle anderen Interessentinnen und Interessenten liegt unser Programm in der Volkshochschule im Deutschhof und in der Stadtbibliothek zur Mitnahme bereit.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldungen und grüßen Sie herzlich aus dem
Deutschhof – Ihr vhs-Team


Ernst Ulrich von Weizsäcker: Was wir ändern müssen, wenn wir bleiben wollen

Die vom Menschen beherrschte Welt bietet Zukunftschancen – aber nur, wenn wir aufhören, den Planeten zu ruinieren! So die Kernaussage im neuen Bericht des Club of Rome „Wir sind dran: Was wir ändern müssen, wenn wir bleiben wollen“. Der Mitverfasser Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker spricht am Dienstag, 26. Februar, um 19 Uhr in der Heilbronner Volkshochschule über die spannende Reise zur Nachhaltigkeit.

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Seit seiner Gründung im Jahr 1968 hat der Club of Rome mehr als 40 Berichte angenommen. Der erste war „Die Grenzen des Wachstums“ von 1972. Das Buch war ein Schock. Niemand hatte an die langfristigen Folgen des Dauerwachstums gedacht; heute spricht man vom „ökologischen Fußabdruck“ der Menschheit. Die zentrale Botschaft des jungen Forscherteams am Massachusetts Institute of Technology war: Wenn das Wachstum im gleichen Tempo weitergeht, werden schwindende Rohstoffe und massive Verschmutzungen zu einem Kollaps der globalen Systeme führen.
  • 45 Jahre danach gibt es erneut einen Bericht vom Club of Rome, mutig und voller Optimismus!
Er ist eine kritische und aktuelle Analyse der Zwänge, Chancen und Nutzen einer weltweiten Wende zur Nachhaltigkeit. Die ebenso ehrgeizige wie unbequeme Analyse steht im Mittelpunkt des Vortrags von Ernst Ulrich von Weizsäcker an der Heilbronner Volkshochschule. Und er beschreibt konkret, wie ein echter Neuanfang aussehen könnte.

Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker, geb. 1939, ist Naturwissenschaftler und Politiker. 1998 bis 2005 war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Er ist langjähriges Mitglied in der Europäischen Akademie der Wissenschaften und der World Academy of Art and Science, seit 2012 Ko-Präsident und seit 2018 Ehrenpräsident des Club of Rome.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Lokalen Agenda 21 Heilbronn.

Zeitzeugengespräch: Die 68er in Heilbronn

„1968 fing der Planet Feuer“ – hat Daniel Cohn-Bendit einmal gesagt. Und er meinte damit die politische und kulturelle Revolte, die den Aufbruch in eine bessere, gerechtere und ja, schönere Welt markieren sollte.
  • Wie aber haben die Heilbronnerinnen und Heilbronner die 1968er erlebt?
Stadtarchiv und Volkshochschule begeben sich am Mittwoch, 13. Februar, um 18.30 Uhr zusammen mit Zeitzeugen auf Spurensuche.

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Die Aufarbeitung der NS-Zeit, Emanzipation, Studentenproteste, Ost-West-Verständigung, Antiautoritäre Erziehung, Drogenexperimente, Linker Terrorismus sind Schlagworte, die sich mit 1968 verknüpfen. Was war von all dem in Heilbronn, damals an der Schwelle zur Großstadt, zu spüren? Nach einem Impulsvortrag von Prof. Dr. Christhard Schrenk, Direktor des Stadtarchivs, berichten Zeitzeugen im Gespräch mit Christhard Schrenk und Peter Hawighorst von ihren Erinnerungen und Eindrücken.

Die Veranstaltung ist gebührenfrei und findet im Abraham-Gumbel-Saal der Volksbank Heilbronn statt.

Anmeldung bei der Volkshochschule Heilbronn:
Telefon 07131 9965-0 oder
per Mail an info@vhs-heilbronn.de

Eine Veranstaltung im Rahmen des aktuellen vhs-Semesterthemas „Die 68er: Revolte und Aufbruch?“

Armschmerzen Von der Schulter bis zum Ellenbogen

Am Samstag, 2. Februar, geht die Reihe „Orthopädie am Samstag“ für dieses Semester in die letzte Runde. Um 11 Uhr hält der Orthopäde Dr. Michael Acker in der vhs im Deutschhof einen Vortrag über Armschmerzen.

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„Von der Schulter bis zum Ellenbogen“ sind diese Schmerzen verortet, und sie können die unterschiedlichsten Ursachen haben:
  • Diese reichen von Problemen mit Knochen und Gelenken über Probleme mit Muskeln und Sehnen bis hin zu Schäden der Nerven. Oder sie können von der Halswirbelsäule ausgehen.
Betroffene können ihren Arm meist nur eingeschränkt benutzen, alltägliche Handgriffe sind nur unter Schmerzen möglich. Aufgrund der vielfältigen Ursachen sind Diagnose und Therapiemöglichkeiten oft schwierig. Dr. Acker erläutert die aktuellen Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten und steht im Anschluss für Publikumsfragen zur Verfügung.

AOK-Mitglieder können sich die Teilnahmegebühr von 5 Euro von ihrer Gesundheitskasse erstatten lassen.

Business English – Geben Sie Ihrer Karriere einen Schub!

Arbeiten Sie in einem international agierenden Unternehmen? Möchten Sie Ihr Englisch für Ihre berufliche Tätigkeit verbessern? Die vhs Heilbronn bietet Ihnen vielfältige Kursformate und vermittelt gerne Sprachprüfungen im Bereich Business English. Bestimmt ist das richtige Angebot auch für Sie dabei:

» Zu den Business English Kursen

Sie suchen einen kompakten Vollzeitkurs, auch im Rahmen der Bildungszeit? An vier Tagen, jeweils von 9 bis 16 Uhr, findet vom 4. bis 7. Februar ein Kurs auf A2/B1-Niveau statt. » J406A954

Sie sind zeitlich eingespannt und möchten auch von Zuhause lernen? Dann ist der Business-English-Kurs mit Online-Lernmöglichkeit (Niveau A2) der richtige Kurs für Sie. An fünf Samstagen treffen Sie sich ab 16. März einmal im Monat zu den Präsenzterminen, in den Zeiten dazwischen arbeiten Sie mit einem nutzerfreundlichen Online-Lernprogramm. » K406A925

Sie interessieren sich für wöchentlich stattfindende Kurse? Dann sind Sie in unseren Kursen in Heilbronn und Erlenbach auf den Niveaustufen A2 – B1 herzlich willkommen. » K406A920, » K406A932, » K406A938


Familienforschung – Genealogie

Möchten Sie etwas über die Grundlagen der Ahnen- und Familienforschung erfahren und lernen, wie Sie Ihre eigene Familie über viele Generationen hinweg erforschen und in einer Familienchronik dokumentieren können?

Ab Mittwoch, 20. Februar, 18.30 Uhr, haben Sie an insgesamt vier Kurstagen in der vhs-Außenstelle Untergruppenbach die Gelegenheit, mit einem Experten Ihre Familiengeschichte zu erkunden.

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Spätestens mit der Gründung einer eigenen Familie fangen wir an, uns für unsere Herkunft und damit für unseren Familienstammbaum zu interessieren. Eltern und Großeltern kennen wir meist noch, aber je weiter wir in der Ahnenforschung in die Vergangenheit kommen, desto schwieriger wird es, an fundierte Informationen zu kommen.

Neben Familienbüchern, Bildern und Ahnenpässen helfen die in manchen Regionen traditionell verteilten Sterbebildchen oder Totenzettel bei der Beschaffung von Daten. Sie eignen sich hervorragend für die Ahnenforschung, da sie oft neben einem Foto des Verstorbenen auch Geburts- und Sterbedaten sowie weitere Informationen, wie z. B. Namen von Verwandten, Geburtsname, Hinweise auf die Art des Todes, enthalten. Auch ein Besuch auf dem Friedhof kann hilfreich sein, um weitere Ahnendaten zu ermitteln.

Die weitere Forschung erfordert jedoch die Beschäftigung mit älteren Quellen wie Kirchen- oder Geschichtsbüchern. Hierzu ist Fachwissen notwendig, da nicht jeder die alten Schriften lesen kann oder der lateinischen Sprache mächtig ist, die vor allem in katholischen Kirchenbüchern verwendet wird. Auch ist zu berücksichtigen, dass sich im Laufe der Zeit Änderungen in der Schreibweise der Familiennamen ergeben können. Mit Hilfe der Internet-Technologie werden viele der oben genannten Quellen nach und nach in Online-Genealogie-Datenbanken veröffentlicht und sind somit einfacher zugänglich.


Was machen Sie vor dem Schlafengehen?

Etwa ein Drittel unseres Lebens verschlafen wir – doch jeder vierte Erwachsene schläft schlecht. Unseren Schlaf versuchen wir mit dem perfekten Kopfkissen, anderen Schlafhilfen oder neuerdings mit Apps, die den Schaf optimieren sollen, zu verbessern. Was wirklich hilft, sind vor allem Einschlafrituale, denn Schlafen ist sehr individuell.

In der vhs erhalten Sie Informationen, Anregungen und praktische Anleitungen für einen gesunden Schlaf. Mit dem Schwerpunkt „Besser Schlafen“ befasst sich
  • ein spezieller Yogakurs „Entspannt zur guten Nacht – Yoga für gesunden Schlaf“
    an zehn Abenden, ab Donnerstag, 21. Februar
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  • und der Vortrag „Auf der Suche nach dem Schlaf“
    am Dienstag, 12. März, um 18.30 Uhr
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Nutzen Sie unsere Angebote und hoffentlich gehören dann bald schlaflose Nächte für Sie zur Vergangenheit!

Unwirklichkeiten: Das Imaginäre in der Kunst von Caspar David Friedrich bis Picasso

Kunstfreunde aufgepasst! Die Sonderausstellung „Unwirklichkeiten: Das Imaginäre in der Kunst “ im Kurpfälzischen Museum Heidelberg vereinigt hochkarätige Leihgaben zu einer imposanten Schau. Sie ist das Ziel unserer Kunst- und Kulturfahrt am Samstag, 16. Februar.

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Die Ausstellung spannt den Bogen von der Zeit um 1800 bis zur klassischen Moderne des frühen 20. Jahrhunderts und darüber hinaus. Es stehen fünf Themenschwerpunkte im Fokus:
  • Romantische, symbolistische und expressionistische Wald-, Berg-, und Meereslandschaften veranschaulichen die „Symbolisierung der Landschaft“ im ersten Ausstellungsbereich.

  • Es folgen rätselhafte und unheimliche „Bilder des Inneren und Unbewussten“ von Meistern wie Goya, Munch, Böcklin und Kubin.

  • Ebenso stehen die Psyche und Grundbedingungen menschlicher Existenz im Zentrum der unwirklichen Bildwelten, die Stuck, de Chirico und andere mit mythologischen Darstellungen, den „Neuen Mythen“, heraufbeschwören.

  • Der vierte Abschnitt widmet sich den unterschiedlichen künstlerischen Strategien der „Wirklichkeitszertrümmerung“, die das Werk der Expressionisten, Kubisten und Futuristen bestimmt.

  • Der Rundgang gipfelt schließlich in der „Abstraktion und Ungegenständlichkeit“. Bilder von Alexandra Exter und Josef Albers aus der Sammlung Marli Hoppe-Ritter etwa zeigen „reine Farbe“ und thematisieren zugleich deren Wahrnehmung durch den Betrachter.
Im Anschluss besuchen wir das Heidelberger Universitätsmuseum, das im barocken Bau der „Alten Universität“ untergebracht ist. Es präsentiert Entwicklung, Reichtum und Vielfalt der Ruperto Carola über die Jahrhunderte.

Neuestes aus der Wissenschaft für „Planetenjäger“

Mit aktuellen Astronomie-Themen startet die vhs-Akademie ins Frühjahrssemester:

  • Der Sternenkatalog der Raumsonde Gaia
    Mittwoch, 6. März, 18 Uhr
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  • Wie entdeckt man Exoplaneten?
    Mittwoch, 13. März, 18 Uhr
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Kurt Stefan Hübner, vhs-Abteilungsleiter „Mensch, Politik, Gesellschaft“ befragte dazu den Dozenten Edy-Jochen Depner, Informatiker und Mitarbeiter der Robert-Mayer-Sternwarte Heilbronn.
  • Für Sterngucker gab es vor kurzem einen Anlass, früh aufzustehen. Eine totale Mondfinsternis ließ den Mond am Morgenhimmel orangefarben erscheinen. Herr Depner, wie entsteht die rote Farbe des „Blutmonds“?
Edy-Jochen Depner: Normale Aufstehzeiten von 6 bis 6.30 Uhr genügten eigentlich schon, um die Kernphase der Mondfinsternis am 21. Januar noch zu erhaschen, denn diese endete erst gegen 6.45 Uhr. Das Wetter rund um Heilbronn war ausgezeichnet – klarste Sicht. Wenn der Vollmond in den Kernschatten der Erde eintritt, trifft ihn kein Sonnenstrahl mehr direkt. Doch das optische Medium Erdatmosphäre bricht einen kleinen Teil des längerwelligen (roten) Sonnenlichts zum Mond hin, so entsteht die typische Farbe.
  • Eine Möglichkeit zur Entdeckung neuer Planeten sind Fernrohre, die in extrem hohen Regionen der Erde installiert sind. Eine Alternative ist es, Raumsonden ins Weltall zu schicken und diese Aufnahmen machen zu lassen. Welche Vorteile hat das und hat man so schon neue Planeten gefunden?
Depner: Bereits 1923 schlug der Weltraumpionier Hermann Oberth ein Teleskop für den Erdorbit vor. Als Hauptvorteil gab er das Fehlen der Luft-Szintillation (lat. scintillare „funkeln“, „flackern“). Das Funkeln der Sterne ist zwar schön anzusehen (Twinkle, twinkle, little star ...), macht das Bild jedoch unscharf bei der erforderlichen langen Belichtungszeit. Weitere Vorteile sind die Wetter- und Tag/Nacht-Unabhängikeit, sowie der Empfang bestimmter Bereiche des elektromagnetischen Spektrums, die von der Atmosphäre nicht durchgelassen werden. Weltraumteleskope wie Planck (Infrarot), Hubble (optisch) und XMM-Newton (Röntgen) haben die Astronomie revolutioniert. Doch es gibt auch Spezialisten wie Gaia (Astrometrie) oder COROT, Kepler und TESS, die im Weltraum auf Planetenjagd waren oder sind. Allein Kepler hat mehr als 2.600 ferne Planeten entdeckt – unerreichbar für erdgebundene Instrumente.
  • Wir sprechen in diesem Semester auch über Exoplaneten. Können Sie kurz beschreiben, um was es sich handelt?
Depner: Exoplaneten, also Planeten, die nicht um unsere Sonne, sondern um andere Sterne kreisen, sind ein junges Gebiet in der beobachtenden Astronomie. Erst 1995 konnte ein Planet bei einem sonnenähnlichen Stern nachgewiesen werden. Inzwischen sind es rund 4.000. Die wenigsten davon wurden direkt abgelichtet. Trotzdem können wir ihre Größe, Masse, Entfernung vom Heimatstern und Umlaufzeit bestimmen, in manchen Fällen sogar Bestandteile ihrer Atmosphären ausmachen.
  • Ist es möglich, dass wir demnächst Biomarker bei einem erdähnlichen Planeten entdecken?
Depner: Durchaus! Nachweismethoden, Instrumente und Weltraumteleskope, die Charakterisierung der bereits gefundenen Exoplaneten, sowie ein Ausblick auf geplante Missionen und Riesenteleskope werden Themen des Astroabends am 13. März sein.

Ringe selbst schmieden – nicht nur für Heiratswillige

Am Finger einen selbst hergestellten Ring zu tragen, ist etwas ganz Besonderes. Goldschmied Andreas Reinschlüssel hilft Ihnen dabei, Schmuckstücke zu fertigen, die Auge und Herz erfreuen.

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Eheringe haben eine große Symbolkraft, die sich noch dadurch verstärken lässt, dass Paare den Ring für den jeweils Anderen selbst schmieden. Bei den recht hohen Materialkosten ab 500 Euro pro Goldring soll jedoch nicht nur die Anfertigung Freude machen, sondern sich natürlich auch das Ergebnis sehen lassen können. Durch die fachmännische Unterstützung unseres erfahrenen Dozenten gehen Sie diesbezüglich wenig Risiko ein und teilen ein weiteres Erlebnis miteinander, das Sie zusammenschweißt.

Dieser Kurs findet an zwei Donnerstagabenden (21. und 28. Februar) statt und bietet auch die Möglichkeit, einen Silberring herzustellen (ab 150 Euro Materialkosten).
  • Hochzeitsabsichten sind keine Teilnahmevoraussetzung – beglücken Sie sich gern selbst mit einem Ring aus Ihrem bevorzugten Edelmetall!
Homepage des » Dozenten

Selbstbehauptung mit Humor

Fundierte humorvolle Selbstbehauptung basiert auf einer positiven Grundhaltung, die einem ermöglicht, auch einmal über sich selbst zu lachen und manchen Situationen den Druck zu nehmen.

Weniger Druck hilft, dem Gegenüber den Wind aus den Segeln zu nehmen – gerade in Situationen, in denen es einem normalerweise die Sprache verschlägt.

Der Sozialpädagoge, Lachyoga-Trainer, Clown und Familientherapeut Hans-Martin Bauer vermittelt im vhs-Seminar „Selbstbehauptung mit Humor“ am Samstag, 2. Februar, von 10 bis 14 Uhr auf spielerische, humorvolle Weise in praktischen Übungen hilfreiche Möglichkeiten der humorvollen Kommunikation.

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